Einfach machen!

Gerade habe ich in einem Artikel gelesen: „Im Spagat zwischen Traum und Trott gewinnt oft die Angst“

Das ist verständlich und schade zugleich. Vielleicht bewegst du dich auch gerade zwischen diesen beiden Polen?

Dann können dir vielleicht diese Gedanken helfen:

* Kleine Schritte führen auch ans Ziel. Du musst nicht sofort deinen Job aufgeben oder kündigen, du könntest dir eine unbezahlte Auszeit gönnen, in der du neue Optionen einmal ausprobierst.

* Triff dich mit deinem zukünftigen ICH. Dieses Gedankenexperiment kann helfen, eine Idee davon zu bekommen: Wenn ich weiter im Trott bleibe, wie geht es mir in 5 oder 10 Jahren? Und was wäre in 5 bis 10 Jahren, wenn ich mich jetzt langsam auf den Weg zu meinem Traum aufmache?

* Schau der Angst tief in die Augen und nimm sie dann als Ratgeber mit auf die Reise – aber bitte mit einem guten Refraiming. Ab sofort ist sie immer nur der Hinweis, dass du dich gut vorbereiten solltest oder in kleinen Schritten gehen darfst. Die 100% Selbständigkeit macht noch grosse Angst? Vielleicht kannst du kleiner anfangen und ein paar Stunden reduzieren, um dir Nebenberuflich etwas aufzubauen. Vielleicht reichen 3 Monate unbezahlter Urlaub, um das Auswandern zu testen?

Das einzig Wichtige? Machen. Loslegen. Einen Schritt gehen. Die besten Geschichten fangen immer mit MUT an.